Nahezu alle klassischen Produkte wie Kassette und Schalplatte, aber auch Printmedien lassen sich digitalisieren. Der Trend bewegt sich auch dahin, dass es in Zukunft immer weniger Wechselmedien wie CDs oder DVDs geben wird und stattdessen als Streams über Internetportale angeboten werden. Immer mehr Notebooks kommen ohne ein CD-Laufwerk auf dem Markt. – der Trend verläuft auch ähnlich in der TV-Branche. Die Zukunft wird so aussehen, dass sich der Zuschauer sein Programm selber zusammenstellt und dies eben über jene Streamingportale, wie auch myVideo. Werbung wird zielgerichteter und passender auf Nutzen und Konsument zugeschnitten.
Tageszeitungen werden bereits zum Teil durch Apps ersetzt.
Sie sind deshalb so praktisch, da sie mehrmals am Tag aktualisiert werden
können, so, dass die Informationen, die am nächsten Tag in der Zeitung stünden,
schon am Tag zuvor in der App geteilt wurden. Die Tageszeitung ist neben dem
Geruch frischer Druckerschwärze und einem materiell fassbaren Gegenstand
einfach nur groß und nimmt viel zu viel Platz ein. Bücher hingegen verlieren in
meinen Augen noch nicht wirklich ihren Reiz. Zum einen sehe ich mit jeder Seite
wieviel ich bereits gelesen habe. Statt über eine einfache Seitenangabe durch
Zahlen, wie es in einem E-Book der Fall ist, habe ich bei einem Buch einen
Stapel Seiten in der Hand. Sie vermitteln ein besseres Feedback über den
Lesefortschritt, welcher wiederum weiter zum Lesen motiviert. Außerdem sieht
ein gefülltes Bücherregal um einiges Ästhetischer aus als ein kindl auf dem
Nachtisch, oder gar in dessen Schublade. Und es vermittelt auch einen besseren
Bezug zu der Menge an Büchern, die ich überhaupt besitze. In einem
E-Book-Reader können mindestens genauso viele Bücher versteckt sein, wie in
jedem Bücherregal – wo eben auch der Vorteil des Readers liegt: Viele Bücher,
in einem Gerät, auf kleinem Platz, sofort zur Verfügung – Überall. Unverschämt
hingegen ist noch immer der Preis eines E-Books. Es kostet beinahe genauso viel
wie ein Buch aus Druckerschwärze und Papier, wobei es aber nicht materiell ist –
nichts Fassbares, nichts Greifbares. Dennoch sind E-books die Zukunft des
Lesens, was unter selben Motto, die „Bertelsmann Party 2013“ auch empfand.
Immer mehr und immer neue Technologien erobern den Markt –
das jüngste Beispiel sind die googleGlasses. Es liegt an uns Gestalter, diese
neuen Medien dem Verbraucher zugänglich und attraktiv zu machen, sie ihnen
verständlich zu machen und ihnen damit ein Stück weit ihr Leben zu
vereinfachen. Wir tragen mit die Verantwortung für diese digitale Entwicklung.
Diese ist nun auch in vielen Geschäftsbereichen zu finden. Das Stichwort ist hier: Socialbuisness. Kommunikation findet weniger über lautes Tisch-zu-Tisch-Gerede statt, vielmehr ruhig, vor dem PC via Skype oder ähnliche Kollaborationsprogramme, die auch noch weitere Features unterstützen können, wie beispielsweise TeamViewer, was bekannt ist für sein Screensharingmodell.
Es hat sich herauskristallisiert, dass es gerade durch die mentale Anonymität im Netz und in der Kommunikation und der meist sehr reduzierten verwendeten Sprache zu einer Abflachung der Hierarchien im Unternehmen führt. Gespräche klingen persönlicher, die Kommunikation ist irgendwie direkter.
Meine Zukunft ist immer flexibel zu bleiben!
Diese ist nun auch in vielen Geschäftsbereichen zu finden. Das Stichwort ist hier: Socialbuisness. Kommunikation findet weniger über lautes Tisch-zu-Tisch-Gerede statt, vielmehr ruhig, vor dem PC via Skype oder ähnliche Kollaborationsprogramme, die auch noch weitere Features unterstützen können, wie beispielsweise TeamViewer, was bekannt ist für sein Screensharingmodell.
Es hat sich herauskristallisiert, dass es gerade durch die mentale Anonymität im Netz und in der Kommunikation und der meist sehr reduzierten verwendeten Sprache zu einer Abflachung der Hierarchien im Unternehmen führt. Gespräche klingen persönlicher, die Kommunikation ist irgendwie direkter.
Meine Zukunft ist immer flexibel zu bleiben!
Wie sich in der letzten Vorlesung herausstellte gibt es
derzeit noch eine Marktlücke in Sachen Patentrechte im Interface-/Usabilitybereich.
Wer Interesse hat muss nur Jura studieren, mit 1, abschneiden, anschließend
nochmal ein Gestaltungsstudium abschließen und hoffen, dass sich die Lücke noch
nicht gefüllt hat. Also alles gaaaanz easy :D
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